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Natürliche Tiefenreinigung, die Schwermetalle und Giftstoffe aus meinem Körper spült

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  • Lumen
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  1. öStrogen
  2. Dekodierung

Hauptvorteile einer Sauna

1. Wirksame Entgiftung
Schwitzen ist eine der effektivsten Methoden, mit denen unser Körper Giftstoffe ausscheidet. Die Hitze in der Sauna erhöht die Körperkerntemperatur und hilft so, Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Cadmium und Arsen sowie Chemikalien wie BPA und Pestizide über Schweiß- und Talgdrüsen auszuscheiden. Umweltgifte lagern sich insbesondere in den Fettzellen ab; Hitzestress regt den Abbau von Körperfett an, wodurch Giftstoffe in den Blutkreislauf gelangen und über den Schweiß ausgeschieden werden.
2. Verbesserung der Herz-Kreislauf-Gesundheit und Ausdauer
Die Nutzung einer Sauna kann die Herzfrequenz auf bis zu 110.150 Schläge pro Minute erhöhen und so ähnliche kardiovaskuläre Trainingseffekte wie moderate körperliche Betätigung erzielen. Die Blutgefäße erweitern sich, wodurch die Durchblutung deutlich verbessert wird. Laut einer finnischen Studie über 20 Jahre sank die Sterblichkeitsrate durch Herzkrankheiten, plötzlichen Herztod und alle anderen Ursachen bei Personen, die 47 Mal pro Woche eine Sauna nutzten, um 40 %. Darüber hinaus erhöht die Anpassung an die Hitze das Plasmavolumen und die Durchblutung von Herz und Muskulatur, was die Ausdauer von Sportlern um mehr als 30 % steigern kann.
3. Gehirngesundheit und psychische Stabilität
Die Hitzebelastung in der Sauna erhöht die Expression des vom Gehirn stammenden neurotrophen Faktors (BDNF) signifikant. Dies
fördert das Wachstum neuer Gehirnzellen (Neuronen) , erhöht die Überlebensrate bestehender Gehirnzellen und verbessert die Lernfähigkeit sowie das Langzeitgedächtnis. Regelmäßige Saunabesuche senken das Risiko, an Alzheimer oder Demenz zu erkranken, um bis zu 65–66 %. Darüber hinaus regt das leichte körperliche Unbehagen durch die Hitze die Ausschüttung von Dynorphin und Beta-Endorphin im Gehirn an, was ein starkes Gefühl der Euphorie – ähnlich dem sogenannten „Runner’s High“ – auch ohne körperliche Anstrengung hervorruft und Depressionen und Angstzustände lindert.
4. Aktivierung und Training von Langlebigkeitsgenen (Anti-Aging)
Regelmäßige Saunabesuche
erhöhen die Expression von FOXO3, dem sogenannten Langlebigkeitsgen . Dieses Gen repariert DNA-Schäden, aktiviert antioxidative Gene, die dem Alterungsprozess entgegenwirken, und Gene, die Tumorzellen abtöten. Darüber hinaus fördert Hitzestress die Produktion von Hitzeschockproteinen (HSPs). Diese Proteine ​​reparieren deformierte oder beschädigte Proteine ​​im Körper und stellen ihre ursprüngliche, normale Struktur wieder her. Sie verhindern außerdem Proteinverklumpungen, die eine Ursache für neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson sind, und tragen so zu einem längeren gesunden Leben bei.
5. Muskelwachstumshormonsekretion und Gelenkregeneration
Die hohe Hitze einer Sauna
steigert die Ausschüttung des menschlichen Wachstumshormons (HGH), dessen Spiegel mit zunehmendem Alter abnimmt, deutlich . Je nach Temperatur und Dauer des Saunabesuchs kann der Wachstumshormonspiegel um das bis zu 16-Fache des Normalwerts ansteigen. Dies ist essenziell für Muskelwachstum, Fettabbau und die Regeneration geschädigter Muskelzellen. Da zudem Stoffwechselprodukte wie Milchsäure schnell über den Schweiß ausgeschieden werden, unterstützt die Sauna die Regeneration beanspruchter Muskeln nach dem Training und lindert sanft Schmerzen bei Arthritis und Rheuma.
6. Stärkung des Immunsystems und Vorbeugung von Infektionen
Unser Körper erzeugt auf natürliche Weise Wärme, um Infektionen zu bekämpfen. Saunen erhöhen die Körpertemperatur künstlich und erzeugen so ein leichtes Fieber. Da Viren und Bakterien hitzeempfindlich sind, werden sie unter diesen Bedingungen leicht abgetötet oder neutralisiert. Gleichzeitig wird die Produktion weißer Blutkörperchen angeregt, was das Immunsystem stärkt und dazu beiträgt, die ersten Symptome einer Erkältung oder Grippe zu lindern und die Krankheitsdauer zu verkürzen.
7. Fördert den Stoffwechsel und verbessert die Insulinsensitivität.
Die Wärmeakklimatisierung steigert die Glukoseaufnahmekapazität der Skelettmuskulatur und
verbessert so die Insulinsensitivität deutlich . Dies trägt zur Senkung des Blutzuckerspiegels bei und wirkt sich positiv auf die Prävention von Typ-2-Diabetes und dem metabolischen Syndrom aus. Zudem verbrennt man durch einfaches Sitzen, da Herzfrequenz und Stoffwechselrate steigen, 1,5- bis 2-mal mehr Kalorien als im Ruhezustand, was indirekt die Gewichtskontrolle (Fettreduktion) unterstützt.
8. Gesundheit von Haut und Haar
Saunagänge sorgen für eine natürliche Tiefenreinigung, indem sie Schmutz, überschüssiges Öl und Unreinheiten gründlich aus Poren und Talgdrüsen entfernen. Die gesteigerte Durchblutung fördert die Versorgung der Hautoberfläche mit Sauerstoff und Nährstoffen, während die Kollagenproduktion angeregt wird, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen und die Hautelastizität zu verbessern. Interessanterweise wirkt sich die Sauna auch positiv auf die Gesundheit von Kopfhaut und Haar aus, indem sie die Talgdrüsen der Kopfhaut zur Sekretion natürlicher Feuchtigkeitsspender anregt, die für glänzendes und gesundes Haar sorgen.