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5 Beziehungen zwischen Pflanzen und Östrogen

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  • Lumen
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  1. Pflanzengifte
  2. öStrogen
1.
Chemische Abwehrstoffe: Pflanzen produzieren Östrogene, um Insekten und andere Tiere vom Verzehr abzuhalten. Beispielsweise ist das in Leinsamen enthaltene Lignan ein natürliches Abwehrsystem, das Insekten beim Verzehr krank macht oder zum Tod führt.
2.
Repräsentative Pflanzen (Bohnen und Leinsamen): Bohnen und Leinsamen enthalten mit Abstand die höchste Menge an pflanzlichem Östrogen. Sie enthalten Hunderte bis Zehntausende Male mehr Östrogen als beispielsweise Kidneybohnen oder Kichererbsen.
3.
Lavendel und Marihuana: Sowohl Lavendel als auch Marihuana enthalten Phytoöstrogene. Zahlreiche Forschungsberichte deuten darauf hin, dass Jungen, die regelmäßig Lavendelöl oder -seife verwendeten, eine Gynäkomastie (Brustwachstum) entwickelten.
4.
Erhöhtes Risiko bei der Verarbeitung: Im Vergleich zum Verzehr kleiner Mengen der Pflanze selbst steigen der Gehalt und die Absorptionsrate östrogenartiger Verbindungen explosionsartig an, wenn die Pflanze verarbeitet und zu Ölen, Soßen, Proteinpulvern, ätherischen Ölen, Rauch usw. konzentriert wird.
5.
Anpassung des menschlichen Körpers (Rolle der Darmbakterien): Im Gegensatz zu chemischen Kunststoffen sind pflanzliche Östrogene natürliche Substanzen. Glücklicherweise haben sich unsere nützlichen Darmbakterien (Probiotika) so entwickelt, dass sie diese abbauen und den Schaden zumindest teilweise reduzieren können.