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Immersionstechniken

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  1. Eintauchen
Das konkrete Praxishandbuch von Professor Hwang Nong-mun zum Thema Strömung
1. Vorbereitungen für das vollständige Eintauchen
Um bei einem Immersionserlebnis erfolgreich zu sein, müssen Sie zunächst die Umgebung und die physikalischen Bedingungen vorbereiten.
Klare Problemdefinition: Wählen Sie die wichtigsten und zentralen Punkte unter den ungelösten Problemen aus . Es empfiehlt sich, eine Frist zu setzen, um ein Gefühl der Dringlichkeit zu erzeugen, und es ist von Vorteil, die Gedanken zu ordnen, indem man sich eher mit dem „Warum“ als mit dem „Wie“ beschäftigt.
Schutz der Umwelt und Blockierung unnötiger Informationen: Sie müssen diverse Aufgaben im Voraus erledigen, damit Sie sich mindestens eine Woche lang auf ein einziges Problem konzentrieren können und jegliche Ablenkung durch äußere Einflüsse, wie z. B. Nachrichten oder Fernsehen, sowie durch zwanglose Gespräche vollständig ausblenden können.
Einen privaten Raum schaffen: Sie müssen sich einen ruhigen und ungestörten Raum oder einen eigenen Bereich sichern, um unbewusste Reaktionen auf die Worte oder Handlungen anderer zu vermeiden .
Regelmäßige Bewegung und proteinreiche Ernährung: Um Stress und Schlafmangel aufgrund starker Gehirnaktivität vorzubeugen, sollten Sie dies mit regelmäßiger, maximal einstündiger Bewegung pro Tag kombinieren . Zusätzlich ist eine proteinreiche Ernährung, die für eine optimale Gehirnfunktion notwendig ist, hilfreich.
2. Die 5-Schritte-Trainingsmethode für Flow
Das Eintauchen erfordert eine gewisse Grundfitness, ähnlich wie bei einem Marathonlauf, daher ist ein schrittweises Training unerlässlich.
Schritt 1 (20 Minuten nachdenken): Üben Sie, sich mindestens zwei Wochen lang fünfmal täglich 20 Minuten lang auf unlösbare Probleme zu konzentrieren . Dies ist eine Vorbereitungsphase, in der Sie durch das kontinuierliche Nachdenken über scheinbar unüberwindbare Probleme Vertrauen in Ihre Denkfähigkeiten gewinnen.
Stufe 2 (2 Stunden langsames Denken): Steigern Sie den Schwierigkeitsgrad und üben Sie mindestens zwei Wochen lang einmal täglich zwei Stunden lang . Wichtig ist, dass Sie Ihren gesamten Körper entspannen und das langsame Denken in einer bequemen, meditativen Haltung beherrschen. Sobald Sie diese Methode beherrschen, werden Sie selbst bei ganztägigem Nachdenken nicht ermüden.
Phase 3 (Aufrechterhaltung des optimalen Zustands): Ich trainiere regelmäßig eine Stunde täglich, denke an Wochentagen zwei Stunden nach und sonntags den ganzen Tag . In dieser Phase entwickle ich eine Gewohnheit, um meine Motivation und meine körperliche Höchstform aufrechtzuerhalten und mich so mehrere Tage lang voll und ganz konzentrieren zu können.
Phase 4 (7 Tage lang denken – Gehirnaktivität maximieren): Sie denken sieben Tage lang über ein schwieriges Problem nach . Sie denken den ganzen Tag an nichts anderes als an dieses Problem, schlafen mit Gedanken an das Problem ein und wachen damit wieder auf. Dabei erleben Sie einen Zustand höchster Konzentration, in dem die Gehirnaktivität maximal ist.
Phase 5 (Werteänderung): Setzen Sie das Eintauchen für mehr als einen Monat fort . Sie werden ein intensives Gefühl von Erhabenheit und Berufung verspüren, dass Ihre Arbeit die wichtigste der Welt ist, und Sie werden Einsicht und Erkenntnis über das „beste Leben“ gewinnen, indem Sie die Grenzen Ihrer Fähigkeiten erweitern.
3. Ein dreitägiger Praxiskurs zur vollständigen Immersion
Tatsächlich benötigt man in der Regel drei Tage der Anpassung, um in einen Flow-Zustand zu gelangen.
Tag 1 (Ablenkungen abschütteln): Dies ist der schwierigste und mühsamste Tag. Denken Sie langsam, als ob Sie einen gedanklichen Spaziergang machen würden, aber versuchen Sie nicht, den endlosen Strom ablenkender Gedanken gewaltsam zu vertreiben; akzeptieren Sie sie stattdessen ganz natürlich. Wenn Sie sich schläfrig fühlen, schlafen Sie und notieren Sie alle Ideen, die Ihnen sofort in den Sinn kommen, in Ihrem Notizbuch, selbst wenn sie Ihnen kindisch erscheinen.
Tag 2 (Die Ideen fließen): Die Langeweile lässt im Vergleich zum ersten Tag nach, und scheinbar triviale, problembezogene Ideen tauchen aus Ihrem Unterbewusstsein auf. Da Ihre Konzentration in dieser Phase zunimmt, sollten Sie unbedingt alles vermeiden, was den Ideenfluss stört, wie z. B. Treffen mit anderen Menschen oder Alkoholkonsum.
Tag 3 (Die Freude am Denken steigt): Sie konzentrieren sich zu über 70–80 % auf das Nachdenken über das Problem, und das Denken wird keineswegs langweilig, sondern macht sogar Spaß. Wichtige Ideen und Inspirationen, die zur Lösung des Problems beitragen, sprudeln nur so aus Ihnen heraus.
Wichtigste Erkenntnisse:
Bei der Anwendung von Immersion im Alltag und Beruf ist es entscheidend,
„Konzentration durch Entspannung (langsames Denken)“ zu praktizieren. Dabei entspannt man den ganzen Körper und nähert sich der Aufgabe in einem angenehmen, meditativen Zustand, anstatt sich durch „Anregung“ zu fokussieren, was Stress verursacht , indem es das Gehirn überanstrengt. Nur in Kombination mit regelmäßiger Bewegung erreicht man den Zustand höchster Immersion, in dem man tagelang in einem Zustand der Freude Ideen entwickelt, ohne sich zu erschöpfen.
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